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Energiemanagement: 7 Tipps für KMUs

veröffentlicht von Bertrand Duteil am 14.07.2017

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Mit steigenden Energiekosten und einer zunehmenden Anzahl von Umweltgefahren ist es wichtiger denn je, die Unternehmen so umweltfreundlich wie möglich zu machen. Ein gutes Energie-Management ist einer der Wege, um die CO2-Bilanz Ihrer Firma zu verbessern und die Rechnung am Ende des Monats zu reduzieren. Obwohl eine große Anzahl von Unternehmen das ISO 50001 verwenden, um ihre Energieversorgung zu verwalten, so sind es noch nicht alle. Jedoch sollte jedes Unternehmen von diesem Thema betroffen sein - vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen mit begrenzten Ressourcen.

Wir werden heute sieben Tipps entdecken, um das Energiemanagement einfach umzusetzen und warum es für KMU wichtig ist.


Energiemanagement und KMU - warum ist es wichtig

Das Energiemanagement definiert den Prozess der Steuerung von Energie und Ressourcen, die zum Schutz des Klimas und zur Senkung von Betriebskosten gespart werden, während ein dauerhafter Energiezugang besteht. Während der Schutz des Klimas im Mittelpunkt stehen sollte, sollten KMU und vor allem junge Unternehmen auch das Energiemanagement als eine einfache Möglichkeit sehen, am Ende des Monats Geld zu sparen. Durch die Analyse der aktuellen Prozesse in Ihrem Unternehmen können Sie die Energiekosten durch effizientere Prozesse dauerhaft senken und gleichzeitig neue Kunden durch Ihr Engagement für die Umwelt gewinnen.

Sieben Tipps für das Energiemanagement

Wir haben für KMU sieben Tipps für ein effizientes Energiemanagement gesammelt:

  • Ein engagiertes Energieteam zusammenstellen

Um das Energiemanagement in Ihrem Unternehmen aktiv zu halten, müssen Sie einer Person oder einem Team die Aufgabe übertragen. Zur gleichen Zeit Motor und Referenzpunkt, kann diese Person (oder Team) Geschäftsentscheidungen beeinflussen und das Unternehmen in seinem energetischen Übergang unterstützen.

  • Datenbasis erstellen

Wie Benjamin Franklin sagte: "Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen". Um einen Ausgangspunkt zu definieren ist es ratsam Vergleichsmaterial zu sammeln. Um dieses zu finden können Sie Versorgungsrechnungen sammeln und Rechnungen aus den vergangenen Jahren heranziehen. Außerdem müssen Echtzeitdaten, Produktionsdaten und Benchmarkdaten gespeichert werden.

  • SMART-Ziele definieren

Sobald Sie Ihren Status quo kennen, können Sie die Ziele für Ihr erstes Energiemanagement-Projekt definieren. Um dies zu tun, müssen diese Ziele genau - messbar - erreichbar - realistisch - zeitbasiert sein. Es ist wichtig, hier im Voraus die für dieses Projekt gegebene Zeit und spezifische Instrumente zu definieren, um die erzielten Fortschritte zu messen.

  • Energie Management System (EMS) implementieren

Um Ihren Energiemanagement-Fortschritt leicht zu verfolgen, kann die Implementierung eines EMS wie dem ISO 50001 und seinem Demingkreis Ihnen helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben und konstante Fortschritte zu machen.

  • Energieverpflichtung

Implementieren Sie das Energiemanagement tief in Ihrem Unternehmen, indem Sie es zu einem Ihrer Kernwerte machen. Es wird sich auf Ihre Arbeit sowie auf Ihr Team übertragen, Ihr Unternehmen wird sich effektiver am Energiemanagement beteiligen und diesem weiter verpflichten.

  • Weitere Projekte mit Einsparungen bei Erstprojekt finanzieren

Energiemanagement ist kein One-Shot-Projekt, sondern ein langfristiges Engagement, bei dem die aktuelle Situation immer verbessert werden kann. Ein gute Art diese Projekte zu finanzieren, besteht darin, die Einsparungen mit dem bisherigen Energiemanagementprojekt zu reinvestieren. Auf diese Weise werden Sie ein selbstfinanziertes Energiemanagement betreiben können und Ihre Energiebilanz und Rechnungen kontinuierlich verbessern.

  • Intern und extern kommunizieren

Letzter Tipp: kommunizieren Sie Ihren Fortschritt! Indem Sie intern Ihren Fortschritt mit Ihren Teams vermitteln und den Grund Ihres Engagements erklären, werden Sie sich aktiv für das Energiemanagement engagieren und natürlich an dem Projekt teilnehmen. Sie müssen auch extern über Ihre Pressemitteilungen oder Ihre Website kommunizieren. Ihr Engagement für  umweltfreundliches Verhalten kann Ihren Geschäftspartner beeinflussen, dem gleichen Weg zu folgen, aber auch neue Kunden von einer Zusammenarbeit mit Ihnen überzeugen.


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Themen: Tipps, Energiemanagement